Bücher

Eine Publikation von Kleve und Wirth erscheint 2019 im Verlag Vandenhoeck & Ruprecht in der Reihe Leben.Lieben.Arbeiten.Sie trägt den Titel "Gespaltene Lebensführung"

Die Reihe »Leben.Lieben.Arbeiten: systemisch beraten« bündelt auf jeweils ca. 90 Seiten wertvolles Erfahrungswissen zur systemischen Beratung in verschiedensten Lebens-, Liebes- und Arbeitskontexten – für Beratende wie für Beratungssuchende gleichermaßen. Sie folgt dem in den »Lehrbüchern für Systemische Therapie und Beratung« der beiden Herausgeber, Jochen Schweitzer und Arist von Schlippe, seit über 20 Jahren erfolgreichen Konzept, komplexe Phänomene angemessen einfach, aber nicht einfacher als angemessen darzustellen.

Die Publikation von Heiko Kleve und Jan V. Wirth im Jahre 2019 trägt den Titel "Die Ermöglichungsprofession - 66 Leitsätze des systemischen Arbeitens". 

Derzeit ist sie im Lektorat und erscheint im Herbstprogramm 2019. 

Auf unserer Webseite finden Sie eine Leseprobe mit Inhaltsverzeichnis und weitere Leitsätze zum Inspirieren und Anregen.
In der Sozialen Arbeit sind vielschichtige Problemlagen Alltag. Dafür benötigen Fachkräfte passende Herangehensweisen wie das Mehrperspektivische Arbeiten, um mit ganz unterschiedlichen Zugängen angemessene Rahmenbedingungen, Förder- und Lernangebote sowie Hilfen auszugestalten.

Deutlich gemacht wird das anhand eines konkreten Jugendhilfefalls, der Merkmale von Behinderung (FASD), Sucht, Vernachlässigung, Misshandlung, Delinquenz und nicht zuletzt einer zerrissenen Familie mit offenen und verdeckten Konflikten aufweist.

Hierzu entwerfen Fachautoren Hilfsangebote aus der Perspektive einer auf FASD spezialisierten Facheinrichtung, der systemischen Familienberatung, der Sozialpsychiatrie, der inklusiven Förderpädagogik, des Jugendhilfe- und Jugendstrafrechts, der inklusiven Kinder- und Jugendhilfe und nicht zuletzt einer für die Praxis relevanten Soziologie.

Auch Angehörige kommen zu Wort.

Rezension auf socialnet.de

Leseprobe, Inhaltsverzeichnis und Werk kaufen im Verlag
Mit einem Vorwort von Fritz B. Simon.

Aus der Sicht der systemtheoretischen Soziologie, wie sie Niklas Luhmann prägte, legt Jan V. Wirth eine Systemtheorie der Lebensführung vor. Der Autor analysiert das Verhältnis von Individuum und funktional differenzierter Gesellschaft gleichermaßen als kommunikatives Bedingungs- und Ermöglichungsverhältnis: Lebensführung ist funktional differenziert und ihr Treibstoff ist die Ambivalenz der Sinnverarbeitung von Systemen.

Fritz B. Simon: "Die Arbeit ist ein Schritt zu einem neuen Selbstverständnis der Sozialen Arbeit, das entwickelte theoretische Instrumentarium ist nicht nur zur Reflexion der gegenwärtigen Praxis der Sozialen Arbeit dienlich, sondern auch zur Entwicklung alternativer Methoden und Vorgehensweisen."

Rezension auf socialnet.de

Werk im Verlag kaufen / zumeist kostenfrei erhältlich über die Digitale Bibliothek Ihrer Bildungseinrichtung
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Das „Lexikon des systemischen Arbeitens“ ist das Ergebnis einer mehrjährigen Zusammenarbeit namhafter systemischer Praktiker, Forscher und Lehrender im deutschsprachigen Raum und enthält Erklärungen zu 141 Grundbegriffen aus Praxis, Methodik und Theorie.

Es soll als transdisziplinäres, praxisorientiertes Nachschlagewerk die alltägliche Beratungs-, Therapie-, Supervisions- und Erziehungspraxis sowie die Organisationsentwicklung unterstützen.

In den systemischen Insituten ist es ein Standardwerk in der Ausbildung- und Weiterbildung.

Rezension auf socialnet.de.

Werk kaufen im Verlag, kostenfreie Zusatzartikel etwa von Dirk Baecker dort erhältlich

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Auch Wissenschaft ist Praxis! Aus dieser These heraus entfaltet das Lehr- und Arbeitsbuch einen feldübergreifenden Routenplaner und Navigator für die Wissenschaft Sozialer Arbeit. Es werden Werkzeuge für Studierende, Lehrende und Praktizierende präsentiert, die bei der Bearbeitung praktischer wie theoretischer Fragestellungen helfen können.

Leserinnen und Leser können sich in ausgewogenen Schritten der Sozialarbeitswissenschaft nähern.

Studierende erhalten eine knappe Einführung sowohl in wissenschaftstheoretische Fragen als auch in ausgewählte Theorien der Sozialen Arbeit und ihrer psychologischen und soziologischen Bezugswissenschaften.

Für Lehrende gibt das Buch Anregungen für die Gestaltung einer zur Sozialarbeitswissenschaft passenden Didaktik. Darüber hinaus ergeben sich für Fachkräfte der Sozialen Arbeit neue Spielräume für die notwendige Reflexion ihres alltäglichen professionellen Handelns.

Hier das Buch in PDF als Volltext

Rezension auf sozial_kapital.at
Was bedeutet Helfen eigentlich? Wie kann in einer heterogenen, pluralisierenden und ambivalenten, also postmodernen Gesellschaft effizienter geholfen werden? 

Auf der Distanzierung von einem Uneindeutigkeiten und Widersprüchlichkeiten tabuisierenden Denken in Verbindung mit einer Dekonstruktion des Hilfebegriffs gründet eine neue Auffassung vom Helfen. Dadurch werden professionellen Helfern zugleich innovative, vielleicht effektivere Handlungsoptionen angeboten.

Durch den Abstraktionsgrad der Studie wird der Leser zu einem kreativ-initiierenden und eigenverantwortlichen Umgang mit den hier entstehenden Deutungsräumen einer zukünftigen Theorie postmodernen Helfens eingeladen.

Inhaltsverzeichnis, Leseprobe und Werk kaufen im Verlag
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Mit einem Vorwort von Heiko Kleve.

"Seit einem guten Jahrzehnt wird die soziologische Systemtheorie in zunehmendem Masse dazu genutzt, die theoretische Fundierung der Sozialen Arbeit zu erweitern und zu verfestigen. Jan Volker Wirth leistet mit seinem Buch 'Helfen in der Postmoderne' einen wichtigen Beitrag zu dieser Entwicklung. Der Autor nutzt das Potenzial der Luhmannschen Systemtheorie gut und schreibt so anschaulich, dass die Lektüre des Buches auch für die nicht systemtheorie-kundige Leserschaft zu einem Gewinn wird - um so mehr als Wirth für seine Analyse weitere theoretische Ansätze postmodernen Zuschnitts (Lyotard, Bauman, Welsch) beizieht.

Als Resultat erwartet den Leser und die Leserin neben vielem andern eine scharfsinnige Analyse des Hilfebegriffs und einen treffende Beschreibung der Bedingungen, mit denen sich die professionelle Hilfe in der postmodernen Gesellschaft konfrontiert sieht. Der theorie-interessierten Leserschaft steht damit ein Werk zur Verfügung, das an Stelle von Rezepten für den Arbeitsalltag vielfältige Anregungen für die kritische Reflexion von scheinbar Selbstverständlichem bietet." (Rezension Prof. Dr. Martin Hafen, Universität Luzern, 2007)

Rezension auf socialnet.de

Über SYSTEAMS

SYSTEAMS ist ein kooperatives Netzwerk zur Erforschung, Anwendung und dem Praxistransfer systemischer Methoden, Handlungsmodellen und Theorien in Sozialer Arbeit

Ausdruck dafür können Publikationen sein wie die 66 Leuchtfeuer von Kleve und Wirth, hier geht's zur Leseprobe.

Seit dem Jahr 1996 bis heute gibt es eine thematische Verkettung von Publikationen, die als Meilensteine postmoderner Theoriebildung gelesen werden können.

Die Ausgangspunkte sind Mehrperspektivität, Vielfalt und die Ambivalenz von Wirklichkeit und Möglichkeit als Grundlagen für systemisch angewandte Sozialtheorie.

Ambivalenz soll nicht psychologisch, sondern soziologisch verstanden werden als Unbestimmtheit der beiden Werte durch ihre unentscheidbare Beziehung zueinander.

Lebensführung verweist auf das Umgehenkönnen mit Ambivalenz, also mit der Unentscheidbarkeit, wie wirklich die Wirklichkeit ist, und welche Möglichkeiten potentiell verfügbar sind.

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