Landesstelle Sucht NRW

  1. Im Rahmen einer Elternzeitvertretung suchen wir Untersützung im Team. Die Referent*innenstelle ist mit der Hälfte der regelmäßigen Arbeitszeit und befristet bis zum 31.12.2019 zu besetzen.  Weitere Details entnehmen Sie bitte der Ausschreibung. Bei Fragen zur Ausschreibung können Sie sich gerne an Frau Dorothee Mücken (0221/8096602) wenden.

  2. Der Fachverband Glücksspielsucht hat mit Unterstützung des BKK Bundesverbandes den Film „Gesicht zeigen. Selbsthilfe und Glücksspielsucht“  umgesetzt. 

     

  3. Sehr geehrte Damen und Herren,

    bald endet der diesjährige HipHop-Wettbewerb 2018

    der Jugendliche auf kreative Weise für das Thema „Nichtrauchen“ sensibilisieren möchte.

  4. Die Landesstelle Sucht NRW bietet auf ihrer Internetseite eine Suchthilfedatenbank – Hilfe in NRW an.

    Aktuell überprüfen wir die Aktualität der Informationen.

    Wenn Sie bereits Teil der Datenbank sind, schauen Sie sich bitte Ihre Daten an unter Suchthilfedatenbank - Hilfe in NRW.

  5. Nordrhein-Westfalen sucht das vorbildliche Präventionsprojekt: Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann hat die Ausschreibung zum Gesundheitspreis Nordrhein-Westfalen 2019 veröffentlicht. „Wir laden alle Institutionen und Organisationen der gesundheitlichen Vorsorge und Versorgung ein, sich mit innovativen und kreativen Projekten zu beteiligen“, sagte Laumann. Es winken Preise von insgesamt 15.000 Euro.

Über SYSTEAMS

SYSTEAMS ist ein kooperatives Netzwerk zur Erforschung, Anwendung und dem Praxistransfer systemischer Methoden, Handlungsmodellen und Theorien in Sozialer Arbeit

Ausdruck dafür können Publikationen sein wie die 66 Leuchtfeuer von Kleve und Wirth, hier gehts zur Leseprobe.

Seit dem Jahr 1996 bis heute gibt es eine thematische Verkettung von Publikationen, die als Meilensteine postmoderner Theoriebildung gelesen werden können.

Die Ausgangspunkte sind Mehrperspektivität, Vielfalt und die Ambivalenz von Wirklichkeit und Möglichkeit als Grundlagen für systemisch angewandte Sozialtheorie.

Ambivalenz soll nicht psychologisch, sondern soziologisch verstanden werden als Unbestimmtheit der beiden Werte durch ihre unentscheidbare Beziehung zueinander.

Lebensführung verweist auf das Umgehenkönnen mit Ambivalenz, also mit der Unentscheidbarkeit, wie wirklich die Wirklichkeit ist, und welche Möglichkeiten potentiell verfügbar sind.

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