Jugendhilfeportal

www.jugendhilfeportal.de:
  1. Draufgänger*innen sind impulsiv oder auf der Suche nach abwechslungsreichen und intensiven Erfahrungen und daher häufiger mit Gefahren konfrontiert. Jugendliche, die zu einem mit Risiken verbundenen Verhalten oder problematischem Drogenkonsum neigen, können jetzt an einer Studie teilnehmen, die die Selbstreflexion anregen soll.
  2. Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) mahnt Finanzminister Christian Lindner (FDP) mit Nachdruck, endlich mehr Geld in die Kinder- und Jugendhilfe sowie die kommunale Infrastruktur zu investieren. Die Finanzierung der Kinder und Jugendhilfe sei nach dem achten Sozialgesetzbuch (SGB VIII) auch Bundesaufgabe.
  3. Das Angebot familienorientierter Hilfsprogramme in Österreich ist sehr gering, insbesondere wenn die Kinder älter als drei Jahre sind. Eine Ausnahme ist das von der Ludwig Boltzmann Gesellschaft und der Med-Uni Innsbruck finanzierte Projekt „Village“, in dem ein familienorientiertes Unterstützungsprogramm für Familien, in denen ein Elternteil psychisch belastet ist, umgesetzt wird. Eine Studie hat das Projekt analysiert.
  4. Hinter den Kulissen arbeiten wir intensiv und unermüdlich an einer grafischen und technischen Neugestaltung des Portals. Am 23. Mai wird es endlich so weit sein: Unter der bekannten Adresse www.jugendhilfeportal.de finden Sie unser Angebot dann als „Portal der Kinder- und Jugendhilfe“ – auf dem aktuellsten Stand der Technik und mit einem vollständig neuen Look. Und auch redaktionell wird sich einiges verändern. Bleiben Sie gespannt!
  5. Das DIJuF bietet eine Reihe 60- bis 90-minütiger, digitaler Fortbildungen zu verschiedenen Themen des Kinder- und Jugendstärkungsgesetzes (KJSG) an. Anmeldungen sind bereits möglich.

Über SYSTEAMS

Diese Webseite möge zur Erforschung, Anwendung und dem Praxistransfer systemisch-postmoderner Methoden, Handlungsmodellen und Theorien in Sozialer Arbeit dienen.

Ausdruck für diese Arbeitsweisen können Publikationen sein wie die 69 Leuchtfeuer von Kleve und Wirth, hier geht's zur Leseprobe. Hier geht's zur Audio-Lesung.

Seit dem Jahr 1996 bis heute gibt es eine thematische Verkettung von Publikationen, die als Meilensteine postmoderner Theoriebildung gelesen werden können.

Die Ausgangspunkte sind Mehrperspektivität, Vielfalt und die Ambivalenz von Wirklichkeit und Möglichkeit als Grundlagen für systemisch angewandte Sozialtheorie.

Ambivalenz soll nicht psychologisch, sondern soziologisch verstanden werden als Unbestimmtheit der beiden Werte durch ihre unentscheidbare Beziehung zueinander.

Lebensführung verweist auf das Umgehenkönnen mit Ambivalenz, also mit der Unentscheidbarkeit, wie wirklich die Wirklichkeit ist, und welche Möglichkeiten potentiell verfügbar sind.

Werfen Sie doch noch einen Blick auf die letzten Facebook bzw. Twitter-Beiträge oder das LinkedIn Profil von Jan V. Wirth.

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1. Achte auf Komplexität

2. Schätze die Vielfalt

3. Respektiere Autonomie

4. Würdige die Wirklichkeit

5. Imaginiere die Möglichkeit

6. Gestalte und erkenne

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