Jugendhilfeportal

www.jugendhilfeportal.de:
  1. Der Partnerjugendring des Deutschen Bundesjugendringes (DBJR) in Belarus, der Nationale Jugendrat RADA, muss seine Arbeit im Land einstellen. Die Behörden in Belarus setzen ihr hartes Vorgehen gegen die Opposition fort und haben Dutzenden Nichtregierungsorganisationen und Vereinigungen ihre Registrierung entzogen bzw. ihre Anträge auf Registrierung abschließend abgelehnt, darunter die von RADA und anderen Jugendverbänden.
  2. Mit der Vormundschaftsrechtsreform tritt zum 01.01.2023 ein Gebot zur funktionellen, organisatorischen und personellen Trennung der Aufgaben der Pfleg-/Vormundschaft von den übrigen Aufgaben des Jugendamts in Kraft (§ 55 Abs. 5 SGB VIII nF). Dies thematisiert das Deutsches Institut für Jugendhilfe und Familienrecht in einem Rechtsgutachten.
  3. Es ist ein echter Skandal, dass es bis heute keinen Rechtsanspruch für Frauen und ihre Kinder und keine Regelfinanzierung für Einrichtungen gibt, in denen von Gewalt betroffene Frauen und ihre Kinder Schutz finden, wenn sie ihn benötigen. Die AWO fordert: Um Frauen und Mädchen vor Gewalt besser zu schützen, muss der Ausbau von Schutzplätzen in Frauenhäusern und Beratungsangeboten voran gebracht werden. Eine bundeseinheitliche auskömmliche Finanzierung der Infrastruktur ist sicherzustellen.
  4. Vom 16. bis 18. September 2021 findet der 31. Jugendgerichtstag unter dem Titel „Jugend, Recht und Öffentlichkeit – Selbstbilder, Fremdbilder, Zerrbilder“ digital statt. Das Programm wird zahlreiche Arbeitskreise und Vorträge in Foren, sowohl zu berufsgruppenübergreifenden als auch zu berufsgruppenspezifischen Themen umfassen. Interessierte können sich online zur Tagung anmelden.
  5. Der Caritas Gesamtverband fordert die nächste Bundesregierung dazu auf, sich der steigenden sozialen Spaltung der Gesellschaft entgegenzustellen. „Keiner darf sozial abstürzen" ist deshalb eine der drei Kernforderungen des Deutschen Caritasverbandes (DCV) an die Politik im Bundestagswahlkampf.

Über SYSTEAMS

Diese Webseite möge zur Erforschung, Anwendung und dem Praxistransfer systemisch-postmoderner Methoden, Handlungsmodellen und Theorien in Sozialer Arbeit dienen.

Ausdruck für diese Arbeitsweisen können Publikationen sein wie die 69 Leuchtfeuer von Kleve und Wirth, hier geht's zur Leseprobe. Hier geht's zur Audio-Lesung.

Seit dem Jahr 1996 bis heute gibt es eine thematische Verkettung von Publikationen, die als Meilensteine postmoderner Theoriebildung gelesen werden können.

Die Ausgangspunkte sind Mehrperspektivität, Vielfalt und die Ambivalenz von Wirklichkeit und Möglichkeit als Grundlagen für systemisch angewandte Sozialtheorie.

Ambivalenz soll nicht psychologisch, sondern soziologisch verstanden werden als Unbestimmtheit der beiden Werte durch ihre unentscheidbare Beziehung zueinander.

Lebensführung verweist auf das Umgehenkönnen mit Ambivalenz, also mit der Unentscheidbarkeit, wie wirklich die Wirklichkeit ist, und welche Möglichkeiten potentiell verfügbar sind.

Werfen Sie doch noch einen Blick auf die letzten Facebook bzw. Twitter-Beiträge oder das LinkedIn Profil von Jan V. Wirth.

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1. Achte auf Komplexität

2. Schätze die Vielfalt

3. Respektiere Autonomie

4. Würdige die Wirklichkeit

5. Imaginiere die Möglichkeit

6. Gestalte und erkenne

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