Sozial.de

Sozial.de ist das zentrale Nachrichtenportal für die Sozialwirtschaft.
  1. Das Österreichische Jahrbuch für Soziale Arbeit (ÖJS) lädt ein, Interessensbekundungen für die Ausgabe 2024 einzureichen. Gewünscht sind Abstracts für allgemeine Beiträge und Beiträge zum Schwerpunkt der Ausgabe. Außerdem werden gerne Vorschläge für Buchbesprechungen entgegengenommen. Publikationssprachen sind Deutsch und Englisch. Das Jahrbuch ist ein echtes Open Access Journal mit internationalem double-blind Peer Review Standard.
  2. Zum Internationalen Tag der Familie am 15. Mai appelliert die Diakonie Deutschland an die Bundesregierung, den im Koalitionsvertrag vereinbarten Familiennachzug zügig umzusetzen.
  3. Das 9-monatige Innovationsprogramm des Social Innovation Lab unterstützt soziale Organisationen bei der Entwicklung neuartiger Angebote und dem Aufbrechen gewohnter Strukturen. In sechs Kreativworkshops lernen die Teilnehmer:innen Lösungen für konkrete Herausforderungen in ihren Arbeitsfeldern zu finden und den eigenen Projekten mehr Sichtbarkeit zu verleihen. Dabei profitieren sie auch vom Startup-Umfeld des Freiburger Gründerzentrums Grünhof und dem Austausch mit Organisationen anderer Wohlfahrtsverbände. Eine Anmeldung für den nächsten Programmdurchlauf ist ab sofort bis zum 1.Juli möglich. Das Programm startet im Herbst.
  4. Niedersachsens Justizministerin Barbara Havliza hat am heutigen Montag in Hannover das bundesweite Vernetzungstreffen "Psychosoziale Prozessbegleitung" eröffnet. Der Fachkongress wird regelmäßig vom Vorstand des Bundesverbandes Psychosoziale Prozessbegleitung e.V. initiiert und findet jährlich in einem anderen Bundesland statt. Das Treffen in Hannover ist das erste seit Ausbruch der Corona-Pandemie. Und es ist das erste Treffen überhaupt, das von einer Landesjustizverwaltung organisiert wird. Rund 100 Personen nehmen teil.
  5. Immer dann, wenn tatsächliche oder scheinbare Selbstverständlichkeiten sich verändern, evolutionär oder revolutionär, faktisch oder als Fake News propagiert, sprechen wir von Ambivalenzen, von doppeldeutigen, doppelsinnigen, zwiespältigen und widersprüchlichen Entwicklungen.

Über SYSTEAMS

Diese Webseite möge zur Erforschung, Anwendung und dem Praxistransfer systemisch-postmoderner Methoden, Handlungsmodellen und Theorien in Sozialer Arbeit dienen.

Ausdruck für diese Arbeitsweisen können Publikationen sein wie die 69 Leuchtfeuer von Kleve und Wirth, hier geht's zur Leseprobe. Hier geht's zur Audio-Lesung.

Seit dem Jahr 1996 bis heute gibt es eine thematische Verkettung von Publikationen, die als Meilensteine postmoderner Theoriebildung gelesen werden können.

Die Ausgangspunkte sind Mehrperspektivität, Vielfalt und die Ambivalenz von Wirklichkeit und Möglichkeit als Grundlagen für systemisch angewandte Sozialtheorie.

Ambivalenz soll nicht psychologisch, sondern soziologisch verstanden werden als Unbestimmtheit der beiden Werte durch ihre unentscheidbare Beziehung zueinander.

Lebensführung verweist auf das Umgehenkönnen mit Ambivalenz, also mit der Unentscheidbarkeit, wie wirklich die Wirklichkeit ist, und welche Möglichkeiten potentiell verfügbar sind.

Werfen Sie doch noch einen Blick auf die letzten Facebook bzw. Twitter-Beiträge oder das LinkedIn Profil von Jan V. Wirth.

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Handlungsmaxime

1. Achte auf Komplexität

2. Schätze die Vielfalt

3. Respektiere Autonomie

4. Würdige die Wirklichkeit

5. Imaginiere die Möglichkeit

6. Gestalte und erkenne

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