Sozial.de

Sozial.de ist das zentrale Nachrichtenportal für die Sozialwirtschaft.
  1. Jahrzehntelang schockierten Bilder verwahrloster Kinder aus Bulgarien und Rumänien die deutsche Öffentlichkeit. Wie die SOS-Kinderdörfer nun berichten, geht die Zahl der staatlichen Heime in beiden Ländern zurück. Auch dank unterstützender Beratung über ambulante und familienanaloge Hilfeformen.
  2. Die Deutsche UNESCO-Kommission fordert in einem Positionspapier eine systematische Zusammenarbeit von Bund, Ländern und Kommunen. Unterschiedliche Regelungen und Verfahren sorgen in Sachen Inklusion aktuell für Verunsicherung und Stagnation.
  3. Der Besuch von Gesundheitsminister Spahn im Kosovo wird in der Branche überwiegend positiv bewertet. Doch ist zu befürchten, dass sich bei gleichbleibend langsamen Verfahren keine zügigen Verbesserungen einstellen werden. Hierauf weist die Bundesarbeitsgemeinschaft (BAG) Ausländische Pflegekräfte hin.
  4. Körperlich hart arbeiten? Für knapp ein Drittel aller Arbeitnehmer*innen ist das die Realität. Dies sollte beim Hype um Automatisierung und Digitalisierung nicht vergessen werden. Auch weitere Ergebnisse einer Sonderauswertung des DGB-Index "Gute Arbeit" stimmen nachdenklich.
  5. Fachkräfte aus verschiedenen Feldern der Sozialen Arbeit kommen regelmäßig mit Zwangsverheiratungen und Verschleppungen in Berührung. Der Umgang hiermit ist hoch sensibel: wie kann man den Betroffenen helfen, ohne sie unmittelbar zu gefährden? Der Berliner Verein Papatya bietet Beratung und Hilfe.

Über SYSTEAMS

SYSTEAMS ist ein dialogisches Netzwerk zur Erforschung, Anwendung und dem Praxistransfer systemischer Methoden, Handlungsmodellen und Theorien in Sozialer Arbeit.

Ausdruck dafür können Publikationen sein wie die 69 Leuchtfeuer von Kleve und Wirth, hier geht's zur Leseprobe. Hier geht's zur Audio-Lesung

Seit dem Jahr 1996 bis heute gibt es eine thematische Verkettung von Publikationen, die als Meilensteine postmoderner Theoriebildung gelesen werden können.

Die Ausgangspunkte sind Mehrperspektivität, Vielfalt und die Ambivalenz von Wirklichkeit und Möglichkeit als Grundlagen für systemisch angewandte Sozialtheorie.

Ambivalenz soll nicht psychologisch, sondern soziologisch verstanden werden als Unbestimmtheit der beiden Werte durch ihre unentscheidbare Beziehung zueinander.

Lebensführung verweist auf das Umgehenkönnen mit Ambivalenz, also mit der Unentscheidbarkeit, wie wirklich die Wirklichkeit ist, und welche Möglichkeiten potentiell verfügbar sind.

Werfen Sie doch noch einen Blick auf die letzten Facebook bzw. Twitter-Beiträge oder das LinkedIn Profil von Jan V. Wirth.

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"Postmodern" ist eine Haltung:

1. Achte auf Komplexität

2. Schätze die Vielfalt

3. Respektiere Autonomie

4. Würdige die Wirklichkeit

5. Imaginiere die Möglichkeit

6. Gestalte und erkenne

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