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Sozial.de ist das zentrale Nachrichtenportal für die Sozialwirtschaft.
  1. Viele Sozialverbände haben es befürchtet: Die Ausgangsbeschränkungen und die damit verbundene soziale Isolation von Familien führen vielerorts zu erhöhtem Druck und Konflikten. Leidtragende sind oft Frauen, die sich der Gewalt ihrer Partner ausgesetzt sehen. Bund und Länder haben sich zur Problematik geäußert und erste Maßnahmen beschlossen.
  2. In einer gemeinsamen Erklärung fordern zwölf europäische Dachverbände der Gesundheitsprofessionen einen deutlich besseren Schutz für Pflegende, die in der aktuellen Krise in Krankenhäusern und Pflegeheimen ihren Dienst tun. Sie sind enormen physischen und psychischen Belastungen ausgesetzt.
  3. Wer hätte noch vor wenigen Wochen gedacht, dass Atemschutzmasken zur Mangelware werden könnten? Angesichts der teils dramatischen Unterversorgung bei sozialen Diensten hat der Caritas-Eigenbetrieb EiNZIGWARE seine Produktion umgestellt. Anstelle von Upcycling-Mode werden nun in bundesweit elf Sozialbetrieben Atemschutzmasken hergestellt.
  4. Der Bundesverband privater Anbieter sozialer Dienste (bpa) kritisiert die baden-württembergische Landesregierung heftig, weil sie in bestimmten Fällen nicht die Kinderbetreuung von Pflegenden sicherstellt. Baden-Württemberg ist mittlerweile das Bundesland mit den meisten Corona-Toten.
  5. Auch wenn es zunächst nicht auf ihrer Agenda stand: Die Bundesregierung hat mit dem beschlossenen Sozialschutzpaket dafür gesorgt, dass Organisationen und Einrichtungen der freien Wohlfahrtspflege in der Krise sicher planen können. Auch Menschen, die von Armut bedroht sind, wird die Beantragung von Hilfen deutlich erleichtert. Dass dies alles bitter notwendig ist, liegt auf der Hand: Die soziale Not im Land wird in nächster Zeit größer werden. Wir haben Fragen, Antworten und Reaktionen gesammelt.

Über SYSTEAMS

SYSTEAMS ist ein dialogisches Netzwerk zur Erforschung, Anwendung und dem Praxistransfer systemischer Methoden, Handlungsmodellen und Theorien in Sozialer Arbeit.

Ausdruck dafür können Publikationen sein wie die 69 Leuchtfeuer von Kleve und Wirth, hier geht's zur Leseprobe. Hier geht's zur Audio-Lesung

Seit dem Jahr 1996 bis heute gibt es eine thematische Verkettung von Publikationen, die als Meilensteine postmoderner Theoriebildung gelesen werden können.

Die Ausgangspunkte sind Mehrperspektivität, Vielfalt und die Ambivalenz von Wirklichkeit und Möglichkeit als Grundlagen für systemisch angewandte Sozialtheorie.

Ambivalenz soll nicht psychologisch, sondern soziologisch verstanden werden als Unbestimmtheit der beiden Werte durch ihre unentscheidbare Beziehung zueinander.

Lebensführung verweist auf das Umgehenkönnen mit Ambivalenz, also mit der Unentscheidbarkeit, wie wirklich die Wirklichkeit ist, und welche Möglichkeiten potentiell verfügbar sind.

Werfen Sie doch noch einen Blick auf die letzten Facebook bzw. Twitter-Beiträge oder das LinkedIn Profil von Jan V. Wirth.

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2. Schätze die Vielfalt

3. Respektiere Autonomie

4. Würdige die Wirklichkeit

5. Imaginiere die Möglichkeit

6. Gestalte und erkenne

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