Sozial.de

Sozial.de ist das zentrale Nachrichtenportal für die Sozialwirtschaft.
  1. Der Bundesverband privater Anbieter sozialer Dienste (bpa) beklagt sich über aktuelle Engpässe bei der AOK in Brandenburg. Hunderte Pflegedienste können nicht mit der größten deutschen Krankenkasse abrechnen. Sind Personalengpässe der Grund für die Verzögerungen?
  2. Die Bundesfamilienministerin bekennt sich mit ihrer Unterschrift zu einer diskriminierungsfreien Gesellschaft, in der LSBTI*-Menschen ihre sexuelle Orientierung frei ausleben können. Die Unterzeichnung ist auch ein Statement für größere finanzielle Anstrengungen der Politik in Sachen Antidiskriminierungsarbeit.
  3. Die deutsche UNESCO-Kommission macht auf den Bewerbungsstart für ein freiwilliges Jahr im Ausland aufmerksam. Junge Erwachsene, die sich für Kultur, Natur und Bildung einsetzen möchten, können sich ab sofort um einen Platz bewerben.
  4. Sogenannte gering literalisierte Menschen haben im Alltag häufig große Schwierigkeiten. Problematisch sind für sie nicht nur die fehlenden Lese- und Schreibkompetenzen, sondern auch hiermit einhergehende Schamgefühle. Neue Zahlen zeigen nun Erfreuliches: In den letzten Jahren ist die Zahl gering literalisierter Menschen deutlich zurückgegangen.
  5. Wer für die anstehende Europawahl noch eine Entscheidungshilfe sucht, wird auf den Seiten der Diakonie fündig. Sie hat wieder ihren Sozial-O-Mat eingerichtet, der Themen aus den Bereichen Soziales, Arbeit und Bildung besonders in den Fokus rückt.

Über SYSTEAMS

SYSTEAMS ist ein dialogisches Netzwerk zur Erforschung, Anwendung und dem Praxistransfer systemischer Methoden, Handlungsmodellen und Theorien in Sozialer Arbeit.

Ausdruck dafür können Publikationen sein wie die 66 Leuchtfeuer von Kleve und Wirth, hier geht's zur Leseprobe.

Seit dem Jahr 1996 bis heute gibt es eine thematische Verkettung von Publikationen, die als Meilensteine postmoderner Theoriebildung gelesen werden können.

Die Ausgangspunkte sind Mehrperspektivität, Vielfalt und die Ambivalenz von Wirklichkeit und Möglichkeit als Grundlagen für systemisch angewandte Sozialtheorie.

Ambivalenz soll nicht psychologisch, sondern soziologisch verstanden werden als Unbestimmtheit der beiden Werte durch ihre unentscheidbare Beziehung zueinander.

Lebensführung verweist auf das Umgehenkönnen mit Ambivalenz, also mit der Unentscheidbarkeit, wie wirklich die Wirklichkeit ist, und welche Möglichkeiten potentiell verfügbar sind.

Werfen Sie doch noch einen Blick auf die letzten Facebook bzw. Twitter-Beiträge oder das LinkedIn Profil von Jan V. Wirth.

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"Postmodern" ist eine Haltung:

1. Achte auf Komplexität

2. Schätze die Vielfalt

3. Respektiere Autonomie

4. Würdige die Wirklichkeit

5. Imaginiere die Möglichkeit

6. Gestalte und erkenne

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