Sozial.de

Sozial.de ist das zentrale Nachrichtenportal für die Sozialwirtschaft.
  1. Die Lübecker Erzieherin Julika Stich hatte 2016 eine Idee: Sie wollte ein Forum schaffen, das Kinder und Jugendliche unterstützt, die sich um einen erkrankten Elternteil kümmern müssen. Ihr Engagement wird nun belohnt: Stich erhält für ihr Projekt den 'Leuchtturmpreis' der Stiftung Ravensburger Verlag - verbunden mit einer Prämie in Höhe von 12.000 EUR.
  2. Das Statistische Bundesamt hat die aktuellsten Zahlen zu Inobhutnahmen von Minderjährigen veröffentlicht. Der absolute Wert ist um 6% gesunken, was auf den ersten Blick nach einer guten Nachricht aussieht. Doch ein genauerer Blick auf die Statistik zeigt, dass der Rückgang auf eine Normalisierung im Bereich der unbegleiteten minderjährigen Geflüchteten zurückzuführen ist.
  3. Im etymologischen Wörterbuch (Duden) wird der Begriff „Hass“ umschrieben mit: Abneigung, Abscheu, Ekel, Feindseligkeit, Missgunst, Zwietracht, Antipatie, Aversion, Idiosynkrasie. Hass ist eine Eigenschaft und Gesinnungsform. Ein abweichendes Verhalten, dass Hader, Streit, hervorruft.
  4. Die Neuberechnung der Hartz IV-Regelsätze hat bei armen Menschen und Sozialverbänden für viel Unmut gesorgt. Die Kritik: Die Bundesregierung lege sich die Zahlen nach eigenem Gusto zurecht, um Kosten zu sparen. Der Paritätische hat nun eigene Berechnungen angestellt und fordert eine deutliche Erhöhung der Regelsätze, um der Armut der Betroffenen entgegenzuwirken.
  5. Die Aktionsgemeinschaft Junge Flüchtlinge in NRW macht in einem eindringlichen Appell zum Weltkindertag darauf aufmerksam, dass geflüchtete Kinder in besonderer Weise schutz- und förderungswürdig sind. Im Fokus der Kritik stehen die schlechten Bedingungen in den zentralen Unterbringungseinrichtungen.

Über SYSTEAMS

SYSTEAMS ist ein dialogisches Netzwerk zur Erforschung, Anwendung und dem Praxistransfer systemischer Methoden, Handlungsmodellen und Theorien in Sozialer Arbeit.

Ausdruck dafür können Publikationen sein wie die 69 Leuchtfeuer von Kleve und Wirth, hier geht's zur Leseprobe. Hier geht's zur Audio-Lesung

Seit dem Jahr 1996 bis heute gibt es eine thematische Verkettung von Publikationen, die als Meilensteine postmoderner Theoriebildung gelesen werden können.

Die Ausgangspunkte sind Mehrperspektivität, Vielfalt und die Ambivalenz von Wirklichkeit und Möglichkeit als Grundlagen für systemisch angewandte Sozialtheorie.

Ambivalenz soll nicht psychologisch, sondern soziologisch verstanden werden als Unbestimmtheit der beiden Werte durch ihre unentscheidbare Beziehung zueinander.

Lebensführung verweist auf das Umgehenkönnen mit Ambivalenz, also mit der Unentscheidbarkeit, wie wirklich die Wirklichkeit ist, und welche Möglichkeiten potentiell verfügbar sind.

Werfen Sie doch noch einen Blick auf die letzten Facebook bzw. Twitter-Beiträge oder das LinkedIn Profil von Jan V. Wirth.

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Handlungsmaxime

1. Achte auf Komplexität

2. Schätze die Vielfalt

3. Respektiere Autonomie

4. Würdige die Wirklichkeit

5. Imaginiere die Möglichkeit

6. Gestalte und erkenne

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